Hier in wurden völlig durchnässte und mittlerweile marode Wände, eben ein typischer Wasserschaden, vorgefunden. Auf beiden Seiten der Mauer wurden ganz klar Wasserflecken und Mineralsalz-Ausblühungen ersichtlich.  Im oberen Stockwerk befand sich der Küchenablauf. Also stellte sich schnell der Verdacht ein, dass eine alte Abwasserleitung ein Leck hatte.

Mit dem Magnetresonanz-Sensor, lokalisierten wir die alte Gussleitung in der Wand und diese wurde umgehend freigelegt. Wie bereits bei der Leckortung vermutet, war diese an mehreren Stellen durchgefressen.

Nun wurde diese Leitung durch einen Sanitär fachmännisch ausgetauscht und durch uns wieder sauber in die Mauer eingebettet. Auf der aussenseite der Mauer, und im angrenzenden Mauerbereich musste eine Mauerwerksanierung vorgenommen werden. Dies geschah mittels Horizontalsperre und Sperrputz.

Zum schluss wurde alles noch mit einem neuen Abrieb versehen und schön gestrichen.

  • Mineralsalzausblühungen

  • Marode Wand mit Mineralsalzen

  • Mineralsalze

  • Durch einen Wasserschaden beschädigtes Mauerwerk

  • Durch einen Wasserschaden zerstörtes Mauerwek

  • Alte Gusseisenleitung

  • alte defekte Gusseisenleitung

  • Horizontalsperre mittels Injektionen gegen aufsteigende Feuchtigkeit

  • Neu aufgemauerte Wand

  • Zementanwurf als Haftgrund für den Sperrputz

  • Wieder verschlossene Wand

  • Eingebettetes neues Abflussrohr

  • Wand mit Sperrputz gegen Feuchtigkeit

  • Neuer Fenstersturz, die Leitung verläuft durch diesen Sturz.

  • Wie Neu 🙂

  • Mauerwerk fachmännisch Saniert

  • Neu verputze und gestrichene Wand